Sommer 1990: Der Schweriner Bildhauer Klaus-Joachim Albert, Organisator eines Bildhauersymposiums schon zu DDR-Zeiten, lädt ihn Guillermo Steinbrüggen zur Teilnahme am ersten gesamtdeutschen Metallbildhauertreffen nach der Wende ein. Die Arbeiten der zwölf Teilnehmer werden an verschiedenen Plätzen der neuen Landeshauptstadt Schwerin aufgebaut und zwei davon – nach einer Kommissionsentscheidung – angekauft, darunter Steinbrüggens “Runder Tisch” (Bild links). Der heutige Standort ist die Puschkinstraße in Schwerin.
- “Trommler und Fanfarenbläser”, Stahl, 1998, Standort bis 2011: Burgkloster Lübeck
- “Gehende”, 1993, “Kunst auf dem Weg”, Kapelle Weitendorf/Gägelow
- “Durch die Meere”, 2008, Marine-Unteroffiziersschule Plön
- “Vertigo”, Stahl, 1990, Industriestraße 32-37, Berlin
- “Travemünder Sessellandschaft”, Hase, 2010/11, Brodtener Ufer
- “Travemünder Sessellandschaft”, Hering, 2010/11, Brodtener Ufer
- “Travemünder Sessellandschaft”, Eule, 2010/11, Brodtener Ufer